Posts mit dem Label Homöopathische Mittel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Homöopathische Mittel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 25. April 2019

Okoubaka Erfahrung Anwendung Wirkung mit Tiefpotenzen und Potenzakkorden


WICHTIGER HINWEIS: Bitte haben Sie Verständnis, dass ich weder in Mails noch telefonisch Auskunft oder Ratschläge für die  Einnahme oder die Potenzhöhe zu bestimmten Erkrankungen gebe.
Dieser Art individueller Fragen können nur in meiner Praxis oder in den Praxen von homöopathisch orientierten Heilpraktikern und Ärzten beantwortet werden.



Heilkraft von Okoubaka


Krankheit und Gesundheit sind für uns Menschen absolut lebensbegleitende Themen und so ist es nicht verwunderlich, wenn wir Heilmittel Arzneischätze nennen, besonders dann, wenn diese Arzneischätze sich als vielfach wirksam erweisen und so gut wie keine Nebenwirkungen haben.

Daher will ich die Aufmerksamkeit auf eine Heil-Pflanze lenken, welche bis in die 1960er Jahre in der westlichen Welt ganz unbekannt war. Eigentlich ist es keine Heilpflanze eher ein Heilbaum, denn er wird 30-40 Meter hoch und kann einen Umfang von 3 Metern bekommen. Bemerkenswert ist, wie langsam er wächs. In seiner unmittelbaren Umgebung erhalten sich keine anderen Bäume, deswegen nennen ihn die die Menschen aus dem Volksstamm der Edo in ihrer Sprache Bini auch Okuo bisi "Todesbaum". Nun, wir haben Glück, er bringt unser durcheinander geratenes "Inneres" wieder ins Gleichgewicht, wieder ins gute Leben zurück



kleiner Mensch - großer Baum

Donnerstag, 26. Mai 2011

Rhus toxicodendron Rhus radicans Psorinum Melitagrinum 6 12 30 200

-kritische Studie über die Herkunft homöopathischer Arzneimittel-

Erschienen in den Zeitschriften
NHP Naturheilpraxis 11/1997 und
Folia Homoeopathica 17/4/2004,
Aktuelles zur Homöopathie und Pharmazie,
Herausgegeben von Apotheker Robert Müntz Eisenstadt(A)


Wer weiß es besser?
Anregung zum Nachdenken und zur Diskussion.
Teilen sie ihre Erfahrungen mit.

Rhus tox oder Rhus radicans?
Psorinum oder Melitagrinum?


Sie haben einen Fall analysiert, Rhus tox erkannt und verschrieben, der Patient kommt zurück und berichtet: Keine Besserung.